help!community – Kinder willkommen in Bielefeld

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Erfahrungsbericht: help!community – Kinder willkommen in Bielefeld

Das Neue Jahr beginnt bei den meisten Leuten mit guten Vorsätzen, die man sich für das Neue Jahr vornimmt, an. Die Einen wollen mit dem Rauchen aufhören, Andere wollen mehr Sport treiben und wieder Andere wollen sich gesünder ernähren. Ich selber habe mir auch ein Paar Gedanken dazu gemacht, was ich mir für das Neue Jahr vornehmen möchte und habe mich dazu entschlossen, mich sozial zu engagieren. Schon öfters habe ich mir Gedanken dazu gemacht, einer ehrenamtlichen Arbeit nachzugehen, denn es gibt viele soziale Projekte, die jede helfende Hand dankend annehmen. Doch meistens weiss man gar nicht, wo man hin soll wenn man eine ehrenamtliche Tätigkeit ausüben möchte und wer denn überhaupt Bedarf an jungen Helfern hat. Genau dafür gibt es jetzt die help!community, die von bofrost ins Leben gerufen wurde, um jungen Helfern Projekte zu zeigen, bei denen jeder einzelne mitwirken kann.

Bei der help!community könnt Ihr Euch entweder bereits laufenden Projekten in Eurer unmittelbaren Umgebung anschließen und diese tatkräftig unterstützen, oder Ihr gründet ein neues Projekt, das Euch sehr am Herzen liegt. So könnt Ihr auch andere junge Helfer für Euer Projekt begeistern und mehr Leute ins Boot holen. Denn zusammen schafft man mehr und kann auch mehr bewirken. Jeder Einzelne könnte ein wenig von seiner Zeit dazu investieren anderen zu helfen, denn dies hilft nicht nur den Menschen die Hilfe bekommen, auch man selber bekommt sehr viel zurück von dem was man gibt.

Die Firma Bofrost macht es uns vor und geht mit einem guten Beispiel voran. Bei der „Ein Herz für Kinder“ Spendengala hat der Unternehmenssprecher von Bofrost einen großzügigen Scheck in Höhe von 1 Millionen Euro an den Moderator Johannes B. Kerner vom ZDF überreicht. Dies ist schon das siebte Jahr in Folge, in dem sich das Familienunternehmen an einer Spende beteiligt. Insgesamt hat die Firma Bofrost schon mehrere Millionen Euro an die Hilfsorganisation „Ein Herz für Kinder“ gespendet, hier könnt Ihr Euch das Video zur Spendengala im Dezember 2014 im ZDF ansehen.

 

Hier bekommt Ihr einen kleinen Einblick in die help!community:

 

Nachdem ich auf die help!community aufmerksam geworden bin, habe ich geguckt, welches der bereits laufenden Projekte am besten zu mir passt und wo ich mich am ehesten einbinden könnte. Da ist meine Entscheidung direkt auf das Projekt „KiWiBi – Kinder willkommen in Bielefeld“ gefallen, denn nachdem ich mir das Briefing des Projektes durchgelesen habe, wusste ich, dass ich hier mitwirken möchte. Das „KiWiBi„- Projekt möchte jungen Müttern und Vätern mit Informationen unterstützen und die kleinen Babys auf der Welt willkommen heißen. Wenn man bei diesem Projekt mitwirken möchte, wird man entsprechend geschult, so dass man auf die Fragen der jungen Eltern besser eingehen kann und sich im Umgang mit den Familien sicherer fühlt. Bei diesem Projekt kann jeder mitwirken, der Freude dabei hat, die jungen Familien zu unterstützen und die kleinen Babys in Bielefeld willkommen zu heißen.
help!community - Kinder willkommen in Bielefeld-help!community hallimash und Blogger helfen

13 Kommentare

  1. das klingt ja super, aber ob eine schulung zur beantwortung der fragen ausreicht? ich denke, hier sollte man auch sehr vorsichtig sein, aber soz. päds. würden der aufgabe sicherlich super gewachsen sein.
    klar, wenn es um allgemeine fragen aus dem alltag geht, kann man die sicherlich mit einer guten schulung beantworten und im grossen und ganzen find ich die idee toll.
    leider, bzw hoffe ich, dass es nicht so kommt, sind ja unsere hebammen ab kommenden sommer auch ausser betrieb (freiberuflich), dann ist keiner mehr für die kleinen familien da, der mit rat und tat zur seite steht, was mich echt sauer macht 🙁
    so sind solche anlaufstellen wie „kinder willkommen“ ein kleiner schritt in die richtige richtung.
    ich wünsche dir ein schönes wochenende!

    • Da hast du absolut Recht Jenny, mich macht es auch sauer, dass die Hebammen jetzt mehr und mehr verschwinden, weil sie es sich nicht leisten können. Dabei sind sie soooo wichtig, das habe ich gerade bei meinem eigenen Kind gemerkt. Es ist so ein großer Schatz, wenn man gerade in der Anfangszeit von außerhalb betreut wird und Hilfestellung bekommt. lg Olga

      • ja das glaube ich dir gerne. ich finde es sehr schade, dass die demos in den hintergrund geraten sind und irgendwie scheint es, dass die hebammen lautlos verschwinden. meine mutter ist ja hebamme und mittlerweile holt sie schon die zweite generation auf die welt. wir sind einfach alle bestürzt über die situation.
        liebe gruesse!

        • Ich selber kenne keine Hebamme so gut, dass ich mehr über die Hintergründe erfahren könnte. Aber ich bedaure es sehr, da die Hebammen ihr Arbeit so toll machen und für die Mütter sehr wichtig sind. Da hast du aber Recht, denn man hört tatsächlich kaum noch was darüber. lg Olga

  2. Huhu Olga,

    erst einmal wünsche ich dir und deiner Familie ebenfalls ein frohes neues Jahr mit viel Glück und vor allem Gesundheit.

    Ich finde es klasse, sich ehrenamtlich für gute Zwecke zu engagieren. Ich selbst bin zwar wenig „aktiv“ bei der Sache, höchstens in der Schule, wenn es z. B. um’s Waffeln backen für unser Schulpatenkind geht oder ähnlichen Projekten, aber ansonsten unterstütze ich gerne mit kleinen finanziellen Spenden verschiedene Projekte. 🙂

    Ein schönes Wochenende und liebe Grüße – TaTi

  3. Helfen ist immer eine gute Sache und wenn vor Ort die Möglichkeit besteht ist das umso besser. Ich wünsche dir ein gutes Neues Jahr und ein schönes Wochenende liebe Olga!

  4. Liebe Olga,

    das ist natürlich eine ganz wundervolle Sache und ich bin gespannt, was Du uns dazu vielleicht weiter berichten kannst! Ich habe dieses Jahr auch eine ehrenamtliche Tätigkeit aufgenommen, allerdings im Tierschutz, bei der Igelhilfe.
    Ich finde es ganz prima, dass Du das in Angriff nimmst! Nun habe ich mir die Seite auch mal ebgespeichert und schaue mich mal in Ruhe um, ob es vielleicht auch ein interessantes Projekt bei uns in der Nähe gibt 😀

    Liebe Grüße von Sabine

  5. So eine Plattform finde ich zur Vernetzung prima. Es ist manchmal schade, dass man bestimmte Projekte nicht kennt oder sie keinen Nachwuchs haben. Über KiWiBi habe ich bisher nur Gutes gehört. Ich wünsche dir viel Erfolg.

  6. Huhu,

    Erstmal noch ein Frohes Neues Jahr, mit viel Glück und Gesundheit

    Das Projekt hört sich gut an. Viele wollen helfen, wissen aber nicht wie und wo. So hat man schonmal eine Anlaufstelle und kann sich einige Infos holen. Toll! LG

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